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Erschöpfung und Schwäche tritt oft in Verbindung mit
Östrogendominanz auf. Sie werden häufig noch durch eine Schilddrüsen- und
Nebennierenschwäche, sowie durch Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und
Unruhe verstärkt, die ihrerseits eine Folge der Östrogendominanz sein können.
Wenn man die Östrogendominanz erfolgreich behandelt, kehrt
oft die alte Kraft und Leistungsfähigkeit wie von selbst wieder zurück.
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