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Der Übergang vom Mädchen zur Frau beginnt meistens durch ein
spannungsvolles Schmerzgefühl im Bereich der künftigen Brüste. Dieses Spannen
ist bei vielen Mädchen ein untrügliches Zeichen für den Beginn der Pubertät. Es
geht dem Wachstum der Brüste voraus.
Sobald die Brüste einmal ausgewachsen sind, lässt das
Spannungs-Gefühl in ihnen meistens vollständig nach.
Erst zu Beginn einer Schwangerschaft tritt es wieder auf,
denn dann müssen sich die Brüste auf die Milchproduktion vorbereiten.
Ansonsten ist Brustspannen jedoch eigentlich nicht
vorgesehen.
Bei vielen Frauen spannen die Brüste aber Monat für Monat
kurz vor ihrer Periodenblutung.
Frauen um die 40 erleben Brustspannen häufig sogar den
ganzen Monat über.
Bei Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter ist das monatliche
Spannen einen Teil des prämenstruellen Syndroms.
Ab 35 kann dauerhaftes Spannen ein deutlicher Hinweis auf
die einsetzenden Wechseljahre sein. Auch noch weit jenseits der 50 kann Brustspannen
auftreten.
In allen Fällen ist Brustspannen ein Zeichen für eine
Östrogen-Dominanz.
Umschläge zur Linderung des Brustspannens
Eine gewisse Linderungswirkung kann man mit kühlem
Quarkumschlägen bewirken, doch diese Wirkung ist meistens nur vorübergehend.
Zum Verschwinden kann man das Brustspannen im Rahmen des prämenstruellen
Syndroms oder der Wechseljahre nur durch eine tief greifende Behandlung der
Östrogen-Dominanz bringen.
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